Allgemeine Fragen zum Leasing


Was ist das fahrrad.de BIKELEASING?
fahrrad.de BIKELEASING ist ein Gehaltsumwandlungsprogramm für Fahrräder und E-Bikes. Nach dem bekannten Dienstwagen-Prinzip können Angestellte ihr Wunschrad oder E-Bike mit fahrrad.de BIKELEASING bequem über ihre monatliche Gehaltsabrechnung bezahlen und dabei bis zu 40% im Vergleich zum Direktkauf sparen.
Grundsätzlich kommen alle Fahrräder im fahrrad.de BIKELEASING Sortiment für das Bikeleasing in Frage. Ob es sich beim bevorzugten Modell um ein Mountainbike, Rennrad, E-Bike oder Trekkingrad handelt, spielt für das Bikeleasing keine Rolle. Die steuerliche Handhabung mit der sogenannten 0,5%-Regel gilt für Fahrräder und auch für alle E-Bikes. Sogenannte S-Pedelecs mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h sind zulassungspflichtig und benötigen eine zusätzliche Haftpflichtversicherung – S-Pedelecs sind beim Bikeleasing ausgeschlossen.
Ja, grundsätzlich können auch reduzierte Fahrradmodelle über das fahrrad.de BIKELEASING geleast werden. Allerdings bemisst sich der geldwerte Vorteil – also die Steuerlast für das Firmenfahrrad – immer auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP).
Leider ist dies zum aktuellen Zeitpunk noch nicht möglich, jedoch können Sie sich das Fahrrad oder E-Bike bestellen, dass ihren Wünschen am ehesten entspricht und weitere gewünschte Komponenten dazu bestellen und diese bei einem unserer Service-Partner anbringen lassen.
Als leasingfähiges Zubehör gilt alles, was zusätzlich fest am Fahrrad verbaut werden kann oder der Sicherung des Rades dient wie z.B. Klickpedale, Gepäckträger, Tacho oder Fahrradschlösser. Ebenfalls möglich im Rahmen des Bikeleasing ist auch nicht fest montierbares Zubehör wie beispielsweise Fahrradanhänger, Helme, Navigationsgeräte und Taschen, diese sind jedoch bei Verlust oder Diebstahl nicht über die Versicherung abgedeckt. Komplett ausgeschlossen sind beispielsweise Bekleidung oder Fitnessriegel. Das gesamte leasingfähige Sortiment finden Sie unter bikeleasingshop.fahrrad.de.
Ja, das Fahrrad im fahrrad.de BIKELEASING darf sowohl beruflich als auch privat genutzt werden. Eine Mindestnutzung z.B. für den Arbeitsweg ist nicht vorgeschrieben.

Fragen vor der Bestellung


Was ist die für mich die passende Rahmengröße?
Ihre passende Rahmengröße ermitteln Sie ganz einfach über unseren Größenrechner im Bikeleasing Shop. Dieser berechnet anhand von Angaben wie z.B. Körpergröße und Armlänge die geeignete Rahmengröße. Im Zweifel gibt es auch den telefonischen Support.
Da wir täglich neue Lieferungen erhalten prüfen Sie die Verfügbarkeit bitte erneut. Eine Nachlieferung können wir leider nicht für alle Modelle garantieren.
In unseren fahrrad.de Stores erhalten Sie eine kompetente Beratung und eine große Auswahl an Rädern und E-Bikes mit denen Testfahrten unternommen werden können. Auch telefonisch erhalten Sie professionelle Beratung von unseren Bike Spezialisten.
In den fahrrad.de Stores ist jeweils eine große Auswahl der gängigsten Modelle verfügbar. Leider können wir aus Platzgründen dort nicht alle Modelle ausstellen.
Vorbestellungen sind zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht möglich.

Fragen zum Bestellprozess


Wo bestelle ich mein fahrrad.de BIKELEASING Rad?
Alle leasingfähigen Fahrräder, E-Bikes & Zubehör finden Sie in unserem fahrrad.de BIKELEASING Shop. Für eine Bestellung muss sich mindestens ein Fahrrad oder E-Bike und ein Fahrradschloss im Warenkorb befinden.
Nein, die im fahrrad.de BIKELEASING Shop angegebene Standardleasingrate kann von Ihrer individuelle Leasingrate abweichen. Sobald Sie angemeldet sind wird Ihnen ihre persönliche Leasingrate angezeigt.
Melden Sie sich einfach mit den Zugangsdaten, die Sie von Ihrem Arbeitgeber erhalten haben im fahrrad.de BIKELEASING Shop an.
Werben Sie ihren Arbeitgeber für das fahrrad.de BIKELEASING und erhalten einen 500 €¹ Gutschein.
Wenn Ihr Arbeitgeber am fahrrad.de BIKLEASING teilnimmt, Sie aber keine Firmenemailadresse besitzen. Senden Sie eine Anfrage mit Ihrer privaten Emailadresse an Ihren Arbeitgeber. Dieser leitet dem Bikeleasing-Team Ihre private Email Adresse weiter, die dann für Bestellungen freigeschaltet wird.
Beim Internet Explorers Version 11 oder älter kann es stellenweise zu Problemen kommen. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Browser (Firefox, Google Chrome oder Safari) erneut.
Alle Fahrräder werden ausschließlich direkt bei uns in der Werkstatt durch erfahrene Fachmonteure montiert und eingestellt. Nach Erhalt der Lieferung muss im Regelfall nur noch den Lenker gerade gestellt, das vordere Laufrad eingebaut und die Pedale anschraubt werden. Das dafür notwendige Werkzeug liefern wir selbstverständlich mit. Bitte überprüfen Sie dennoch alle Schrauben und Anbauteile vor ihrer ersten Fahrt auf festen Sitz und beachten Sie die Bedienungsanleitungen und Sicherheitshinweise der jeweiligen Hersteller. Weiter Tipps zum Thema Montage und Aufbau finden Sie hier.
Um unseren Aufbau-Service zu nutzen wählen Sie im Checkout Bereich den gewünschten fahrrad.de Store oder fahrrad.de Service-Partner in Ihrer Nähe als Lieferadresse aus. Die Fahrräder werden dann dorthin geliefert und aufgebaut. Bitte beachten Sie, dass Zubehör nicht direkt montiert wird. Dies muss mit dem jeweiligen Service-Partner individuell vereinbart werden.
Sobald Sie mindestens ein Fahrrad und ein Fahrradschloss in Ihren Warenkorb gelegt haben können Sie die Bestellung über das Feld "bestellen" abschließen. Natürlich können Sie auch weiteres Zubehör und maximal ein weiteres Rad hinzufügen.
Nach dem Absenden Ihrer Bestellung erhält Ihr Arbeitgeber die Bestellung zur Prüfung und Freigabe. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie eine Bestellbenachrichtigung.
Die Lieferung erfolgt in der Regel in zwei Sendungen 5-7 Tage nach Bestätigung durch den Arbeitgeber. Da die Räder mit der Spedition geliefert werden, erreicht Sie die Lieferung des Zubehörs meist etwas früher.
Mit dem Ausfüllen des Übernahmeprotokolls bestätigen Sie verbindlich sowohl die vollständig gelieferte Bestellung, als auch den Leasingvertrag anzunehmen und nicht zu widerrufen. Eine Retoure ist dann nur noch im Falle eines Mangels möglich. 

Fragen rund um den Vertrag


Kann der Bikeleasing-Vertrag auch mit einem neuen Arbeitgeber weitergeführt werden?
Prinzipiell besteht diese Möglichkeit mit dem fahrrad.de BIKELEASING. Voraussetzung ist aber, dass der neue Arbeitgeber der Vertragsübernahme zustimmt.
Ja, grundsätzlich sind maximal zwei Fahrräder zur gleichen Zeit pro Person möglich.
Das Fahrrad gehört zwar rechtlich der Leasinggesellschaft, jedoch ist der Fahrradnutzer für die ordentliche Wartung und Pflege des geleasten Rades verantwortlich.
Beim Bikeleasing über den Arbeitgeber entscheidet der Mitarbeiter, einen Teil des vertraglichen Arbeitsentgelts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstandes (in diesem Fall das Fahrrad) zu erhalten. Das bezeichnet man als Gehaltsumwandlung. Da der Sachlohn steuerlich nicht mit der kompletten Leasingrate, sondern pauschal mit der neuen 0,5% - Regelung bewertet wird, entsteht ein deutlicher Steuervorteil, der die Umwandlung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv macht. Diese Gehaltsumwandlung ist im PKW-Bereich seit vielen Jahren üblich.
Der Arbeitgeber schließt einen Nutzungsüberlassungsvertrag mit seinem Mitarbeiter über das Leasingobjekt – in dem Fall das Fahrrad – ab, und überträgt einen Teil der Rechte und Pflichten aus dem Leasingvertrag auf den Mitarbeiter. Der Mitarbeiter und Nutzer des Rades hat das Fahrrad im Wesentlichen so zu behandeln, als wäre es sein persönliches Eigentum.
Die Übernahmebestätigung oder Übernahmeprotokoll bescheinigt, dass der Leasingnehmer (in dem Fall der Arbeitgeber) ein mängelfreies Leasingobjekt (in dem Fall das Fahrrad) übergeben bekommen hat. Diese Übernahmebestätigung muss vom Mitarbeiter und Nutzer des Rades zu Beginn der Übernahme des Rades unterschrieben werden.
Das bestimmt der Arbeitgeber. Grundsätzlich darf jeder das Rad fahren, Versicherungsschutz besteht allerdings nur für den Nutzer selbst sowie Familienangehörige und in einer Haushaltsgemeinschaft lebende Partner (keine Wohngemeinschaft). Für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten haftet allerdings der Arbeitnehmer.
Sofern der Arbeitgeber das nicht explizit ausschließt, ist es möglich. Die Abrechnung erfolgt dann über das eigene Gehalt.
Dienstfahrrad und Dienstwagen sind selbstverständlich kombinierbar. Bei den Anfahrtskilometern zur Arbeit wird nach einem Urteil des BFH nur das Fahrzeug angerechnet, das auch tatsächlich genutzt wird. Da beim Fahrrad im Gegensatz zum Auto die Anfahrtskilometer bereits in der 0,5 %-Pauschalierung enthalten sind (s.o.), reduziert sich der für das Auto zu versteuernde Betrag, wenn das Dienstrad für den Arbeitsweg genutzt wird. Der Mitarbeiter kann dies in seiner persönlichen Einkommensteuererklärung mit einfachem Nachweis geltend machen.
Erfolgt die Zuzahlung aus dem Nettolohn, wird sie idR. nicht angerechnet. Die 10%-Grenze gilt für Bruttolohnumwandlungen.
Ja, der Arbeitgeber kann im Rahmen des Überlassungsvertrags seinem Mitarbeiter einen monatlichen Zuschuss zur Leasingrate gewähren, der den Umwandlungsbetrag reduziert. Die Höhe des Zuschusses ist dem Arbeitgeber selbst überlassen. Da die Versteuerung pauschal über die 0,5%-Methode erfolgt, entsteht durch den Zuschuss kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand. Es ist sogar möglich, dass der Arbeitgeber über seinen Zuschuss die gesamte Leasingrate übernimmt. Dann entsteht keine Barlohnumwandlung mehr und der zusätzliche geldwerte Vorteil durch das Rad wird trotzdem regulär versteuert.
Gerne unterstützen wir Sie in jeglichen Informationsveranstaltungen zum Thema Bikeleasing. Wir bieten unseren Kunden sogenannte Demodays an bei denen wir das fahrrad.de BIKELEASING Konzept vorstellen und eine Auswahl an Bikes präsentieren.
Nein, eine variable Gestaltung der Leasingrate ist nicht möglich. Würde man den Kaufpreis am Ende durch Sonderzahlungen reduzieren, würde damit die Differenz zum von der Oberfinanzdirektion geforderten Kaufpreis in Höhe von 40% des Bruttolistenpreises erhöhen und damit den zu versteuernden Anteil.
Nein, ein Modellwechsel innerhalb der Vertragslaufzeit von 36 Monaten ist nicht möglich, es kann aber – sofern es seitens des Arbeitgebers keine Einschränkungen gibt – ein zusätzliches Rad bestellt werden.
Die Räder müssen sich bei Rückgabe in einem der Nutzungsdauer entsprechenden Zustand befinden; alle Anbauten müssen entfernt sein. Das Rad wird auf Funktionstüchtigkeit geprüft und für die Zweitvermarktung aufbereitet.

Fragen rund um Laufzeit & Steuern


Wie lange ist die Leasinglaufzeit?
Grundsätzlich beträgt die Leasing-Laufzeit beim fahrrad.de BIKELEASING immer 36 Monate. Dabei wird nicht zwischen E-Bikes und normalen „unmotorisierten“ Rädern unterschieden. Kürzere Laufzeiten sind aufgrund der amtlichen Abschreibungsdauer von Fahrrädern aktuell leider nicht möglich.
Am Ende der Laufzeit erhalten die Angestellten ein Angebot zum Kauf des Rades zum kalkulierten Restwert des Kaufpreises. Sollte das Rad nicht übernommen werden, dann nehmen wir das Fahrrad gerne zurück. Auf Wunsch darf dann gern aus den neuesten Modellen ein weiteres Leasing Angebot ausgewählt werden.
Der Kaufpreis am Ende der Nutzungsdauer beträgt 19% der unverbindlichen Preisempfehlung. Von den Oberfinanzdirektionen wurde für (Elektro-)Fahrräder nach 36 Monaten ein Kaufpreis iHv 40% der UVP festgelegt. Die Differenz von 21% (zwischen 19% und 40%) wird nach §37b EStG pauschal versteuert und von internetstores/fahrrad.de an das Finanzamt abgeführt. Der Nachweis hierüber erfolgt über die Verkaufsrechnung an den Mitarbeiter, die der Arbeitgeber zu Dokumentationszwecken in Kopie erhält.
Wenn der Mitarbeiter vor Ablauf des Leasingzeitraums aus dem Arbeitsverhältnis aus von ihm zu vertretenden Gründen aus dem Unternehmen ausscheidet, dann endet die Überlassung und er verpflichtet sich, dem Arbeitgeber den Schaden zu ersetzen, der sich aus der vorzeitigen Auflösung des Vertrages ergibt. Dies geschieht typischerweise durch Privatkauf des Rades zum Ablösepreis, d.h. der Summe der noch offenen Zahlungen. Hierbei entfällt jedoch der steuerliche Vorteil durch die Gehaltsumwandlung. Alternativ dazu kann das Rad mit zum neuen Arbeitgeber genommen werden, sofern dieser das Modell anbietet.
Den persönlichen Vorteil kann man über den Vorteilsrechner der Würth Leasing ermitteln.
Bei unterschiedlichem Lohn wird in der Regel eine Durchschnittsbetrachtung gemacht.
Ja, der Arbeitgeber kann im Rahmen des Überlassungsvertrags seinem Mitarbeiter einen monatlichen Zuschuss zur Leasingrate gewähren, der den Umwandlungsbetrag reduziert. Die Höhe des Zuschusses ist dem Arbeitgeber selbst überlassen. Da die Versteuerung pauschal über die 0,5 %-Methode erfolgt, entsteht durch den Zuschuss kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand. Es ist sogar möglich, dass der Arbeitgeber über seinen Zuschuss die gesamte Leasingrate übernimmt.
Der Vorteilsrechner arbeitet mit Standardparametern – weitere Abzüge, Freibeträge, etc. können zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht hinterlegt werden.
Im Nutzungsvertrag ist der Zeitraum und die Dauer der Nutzungsüberlassung fest geregelt. Im Falle der Stundung der Raten während der Abwesenheit müsste man eine Korrektur des Nutzungsvertrages vornehmen, damit die Raten außerhalb bzw. nach diesem Zeitraum wieder umgewandelt werden können. Im Falle der Elternzeit könnte man nur einen geschätzten Wiedereintritt vereinbaren, denn die Elternzeit kann bis zu drei Jahren verlängert werden. Dasselbe gilt bei einer erneuten Schwangerschaft. Im Extremfall kommt der Mitarbeiter also nach mehreren Jahren ins Unternehmen zurück und zahlt weiter für ein Rad, das schon mehrere Jahre alt ist. Der administrative Aufwand hinter einer Stundung betrifft eine Vielzahl an Abteilungen und steht in keinerlei Verhältnis zum Nutzen.
Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist grundsätzlich unabhängig vom Verkehrsmittel mit 0,30 €/km zu gewähren (§9 Abs. 1 Nr. 4 EstG). Während bei der Stellung eines Firmen-PKW dieser Anfahrtsweg zunächst zusätzlich mit 0,03% je Kilometer im Monat vom Listenpreis versteuert werden muss, ist dies beim Dienstrad bereits mit 1% vom (inzwischen hälftigen) Listenpreis (UVP) pauschal abgegolten.
Nein, auf die UVP des Rades muss die UVP des Zubehörs aufgeschlagen werden.
Die Bemessungsgrundlage für die Versteuerung des geldwerten Vorteils (0,5 - %-Regel) ist immer der Bruttolistenpreis inklusive Zubehör. Für die Ermittlung der monatlichen Umwandlungsrate ist immer der Kaufpreis relevant.
Grundsätzlich wird die Einhaltung der 10%-Grenze nur im Rahmen der Bestellung geprüft. Gegebenenfalls kann es aber zu einer Ablehnung der Reduzierung der Arbeitszeit kommen, wenn durch das verringerte Einkommen die 10%-Grenze für Umwandlungen stark überschritten wird.

Fragen rund um die Versicherung


Warum benötigt man eine Versicherung?
Beim Leasing gilt das Leasingobjekt als Sicherheit für die Finanzierung, deshalb muss es zwingend gegen Diebstahl versichert sein. Hausratversicherungen decken oft nur das Eigentum des Versicherten ab oder haben andere Beschränkungen. Deshalb bietet wir das Bikeleasing nur in Zusammenhang mit einer passenden Versicherung an.

Der Versicherungsschutz umfasst im Detail:

  • Akku- und elektronische Defekte
  • Diebstahl
  • Sturzschäden
  • Technische Schäden am Material
  • Unfallschäden
  • Vandalismus                     

Die Versicherung umfasst auch eine Mobilitätsgarantie, die den Nutzer im Alltag begleitet und absichert.

Versichert ist das geleaste Rad mit oder ohne Hilfsmotor inklusive aller fest mit dem Fahrrad verbundener, nur mit Werkzeug zu demontierender und zur Funktion des Fahrrades gehörender Teile wie z.B. Sattel, Lenker, Lampen sowie das verwendete Schloss. Nicht versichert sind Verschleißteile wie Bremsklötze, Fahrradschläuche, etc.

Der Versicherungsschutz gilt in der Bundesrepublik Deutschland sowie weltweit bei einem Auslandsaufenthalt von bis zu 6 Monaten und besteht für Diebstahl, Teilediebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub. Erstattet werden hierbei die Kosten für ein neues Fahrrad gleicher Art und Güte (Neuwert). Bei Teilediebstahl werden die Einzelteile einschließlich Arbeitslohn erstattet.

Melden Sie Ihren Schaden online:

oder im persönlichen Bereich des Bikeleasing-Portals.

Bitte beachten Sie, dass ein Diebstahl immer unverzüglich der Polizei gemeldet werden muss. Eine Kopie der Anzeige wird bei der Diebstahlmeldung benötigt.

Auf dem Arbeitsweg mit dem Firmenrad besteht grundsätzlich eine Helmpflicht (Unfallverhütungsvorschrift). Beim Fahren mit E-Bikes ist es alleine schon aufgrund der erreichten Geschwindigkeit sinnvoll, einen Helm zu tragen.
Ja, diese Information ist in der Bestellübersicht enthalten.
Ja, der Akku ist über die gesamte Laufzeit von 36 Monaten ohne die marktüblichen Abschläge versichert.
In unserer Vollkaskoversicherung bei der Waldenburger gibt es weder eine Selbstbeteiligung noch eine Bagatellgrenze.
Ja, die Versicherungsprämie bleibt gleich, es erfolgt keine Anpassung.
Die Teilnahme an Sportveranstaltungen und Wettkämpfen ist nicht grundsätzlich untersagt, allerdings sind Schäden, die im Rahmen an deren Teilnahme entstehen, von der Versicherungsregulierung ausgeschlossen.
Das Rad ist grundsätzlich in der Bundesrepublik Deutschland und bis zu 6 Monaten weltweit versichert, somit auch in den Bergen. In der Versicherung ist allerdings keine Mobilitätsgarantie enthalten.
Ja, bei Fahrten im Offroadpark besteht Versicherungsschutz. Er entfällt lediglich bei der Teilnahme an Sport- und Wettkampfveranstaltungen sowie bei Downhill-Fahrten.
In den Versicherungsbedingungen gibt es keine explizite Obergrenze für Sturzschäden, allerdings hat die Versicherung grundsätzlich mit jeder Schadenregulierung ein Sonderkündigungsrecht.
In den Versicherungsbedingungen gibt es keine explizite Obergrenze für Sturzschäden, allerdings hat die Versicherung grundsätzlich mit jeder Schadenregulierung ein Sonderkündigungsrecht.
Grundsätzlich ja, aber die Leistung kann je nach Schwere des Verschuldens gekürzt werden.
Anbauteile können mitbestellt und –finanziert werden, dürfen angebaut werden und müssen bei Rückgabe des Fahrrades wieder vollständig abgebaut werden. Wenn der Anbau nicht ordnungsgemäß durchgeführt wird, kann ggf. der Versicherungsschutz verloren gehen.
Durch Chiptuning erlischt der Versicherungsschutz.
Im Interesse der eigenen Sicherheit empfiehlt sich eine sofortige Reparatur von größeren Schäden, zumindest aber eine Begutachtung des Schadens um Sicherheitseinschränkungen ausschließen zu können. Schäden, die die Fahrtüchtigkeit des Rades nicht beeinträchtigen wie z.B. Kratzer sind nicht versichert und müssen auch nicht repariert werden.
Eine private Versicherung greift idR. nur beim Eigentum des Versicherten gegen entsprechenden Eigentumsnachweis. Das Rad wurde von der Leasinggesellschaft gezahlt und befindet sich somit im Eigentum der Leasinggesellschaft. Die private Versicherung würde hier nicht greifen. Zudem handelt es sich bei unserer Versicherung um eine spezielle Fahrradversicherung, die ganz gezielt auf die entsprechenden Bedürfnisse eingeht.

Fragen rund um Wartung & Reparatur


An wen wende ich mich bei Problemen mit dem Rad?
Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne Probleme zu lokalisieren, eine Reparatur zu veranlassen oder bei größeren Schäden wie z.B. einem Rahmenbruch eine Abholung bzw. einen Austausch zu organisieren.
Schäden können in den fahrrad.de-Stores, bei unseren fahrrad.de Service-Partnern und grundsätzlich bei jedem Händler bzw. in jeder Werkstatt repariert werden. Bitte beachten Sie, dass freie Werkstätten nicht zu einer Reparatur verpflichtet sind.
Die Ausfallzeiten varieren je nach Reparaturumfang. Sollte eine Einsendung erforderlich sein kann die Ausfallzeit eine Woche übersteigen.
Das ist abhängig von einer Vielzahl von Parametern, unter anderem der Beanspruchung des Rades und dem Aufbewahrungsort des E-Bikes. Bei regelmäßiger Wartung kann einem Leistungsverlust gegengesteuert werden. Bei der Inspektion können etwaige Schwachstellen identifiziert werden, ggf. werden Softwareupdates durchgeführt. Generell gilt, dass das Verhindern einer Tiefentladung und das Schützen vor Kälte die Lebenserwartung ihres E-Bike Akkus erhöht.
Der Wartungsplan mit den empfohlenen Wartungsintervallen wird dem Nutzungsvertrag beigefügt bzw. wird online im Bikeleasing-Portal verfügbar sein. Unter Sicherheitsaspekten wird eine jährliche Inspektion empfohlen.
Die regelmäßige Wartung ist im eigenen Interesse, wird aber nicht kontrolliert. Wenn ein Schaden auf nicht durchgeführte Wartung zurückzuführen ist, droht der Verlust des Versicherungsschutzes.
Die Wartung kostet ca. 70 €
Wir arbeiten gerade an der Funktion einen regelmäßigen Wartungsservice im Onlineshop hinzubuchbar zu machen und in die monatliche Umwandlungsrate aufzunehmen.
Ca. 6 Wochen vor Ablauf des Nutzungsvertrages wird der Arbeitnehmer kontaktiert. Im Falle einer Rückgabe wird ein Versandkarton geschickt, das verpackte Rad wird dann von einer Spedition abgeholt, die Kosten der Rücksendung werden von fahrrad.de BIKELEASING übernommen.
Ein Umbau kann in allen fahrrad.de Stores und  fahrrad.de Service-Partner durchgeführt werden.

Was können wir für Sie tun?

Haben Sie Fragen zu unseren Angeboten & Leistungen? Gerne beraten wir Sie persönlich.

BIKELEASING - Das innovative Mobilitätsangebot von fahrrad.de